Mineralanalytik - Salze, Gesteine, Industrieprodukte, Abfälle



Die Mineralanalytik ergänzt und erweitert einerseits die chemisch-physikalischen und die geowis-senschaftlichen Analysenmethoden, andererseits stellt sie ein eigenständiges Arbeitsgebiet dar.
Während in der Vergangenheit ausschließlich mineralogische Fragestellungen zu Salzen aus oze-anischen Ablagerungen und deren Produkte, die bei der industriellen Verarbeitung anfielen, bearbeit wurden, fand seit 1992 eine kontinuierliche Erweiterung auf andere Salze, Gesteine und In-dustrieprodukte statt.

• der qualitativen Mineralanalyse von Salzen, Gesteinen, Industrieprodukten und Abfällen
• der quantitativen Mineralanalyse von Salzen, Gesteinen, Industrieprodukten und Abfällen auf der Basis von chemischen Analysen oder durch eigenständige mineralogische Analy-severfahren
• der Untersuchung von äußeren Eigenschaften von Salzen und anderen Materialien wie Kornform, Kornstruktur, Verwachsungen, Agglomeration usw.
• der Dokumentation und Bewertung der Ergebnisse
• der Beratung in allen Fragen der mineralogischen Analytik von Salzen, Gesteinen, Indust-rieprodukten und Abfällen



Zentrale Kompetenzfelder der Mineralanalytik sind:

• Salze salinaren Ursprungs
• Produkte aus der Verarbeitung salinarer Salze
• Industrielle kristalline Abfälle (z.B. Filterstäube)

Zur Lösung Ihrer Aufgabenstellungen kommen moderne Analysenmethoden wie die qualitative und quantitative Röntgendiffraktometrie (XRD) sowie die Röntgenfluoreszenzanalytik (XRF, RFA) zur Anwendung, häufig in Verbindung mit den klassischen Methoden der Polarisations-, Phasen-kontrast- und der Stereomikroskopie.




Design und Umsetzung: K-UTEC Salt Technologies